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SNAGHTML983843Vorsicht ist geboten, denn ab Februar wird Windows 8 deutlich teurer. Mit den extrem niedrigen Einführungspreisen wollte Microsoft gleich von Beginn an viele Benutzer zum Umstieg motivieren. Das Download-Upgrade auf Windows 8 Pro (von Windows XP, Vista oder 7) kostet derzeit unschlagbare € 29,99. Wer vor kurzem einen neuen PC mit Windows 7 gekauft hat, bekommt das Upgrade sogar für nur € 14,99. Das Media Center Pack, welches Windows 8 Pro um das Windows Media Center erweitert, ist ebenso nur mehr im Januar kostenlos erhältlich.

...weiterlesen "Noch schnell zugreifen: Günstiges Upgrade & kostenloses Media Center"

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Windows 8Nachdem Windows 7 in sechs Versionen erhältlich war, hat Microsoft das Angebot auf die Hälfte reduziert. Ein schlankeres und einfach zu verstehendes Angebot ist das Ergebnis. Zum einen gibt es Windows 8 für Heimanwender, ganz einfach "Windows 8" genannt und zum anderen gibt es "Windows 8 Pro" für Business-Anwender und Nutzer, die erweiterte Features in Anspruch nehmen möchten. Mit "Windows 8 RT" bietet Microsoft auch eine Edition für ARM-Tablets an. Diese Edition verfügt über ein integriertes Office und wird ausschließlich vorinstalliert erhältlich sein.

...weiterlesen "Windows 8 Editionen im Vergleich"

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Windows 8Es ist soweit: Microsoft hat bekannt gegeben, dass Windows 8 mit dem 26. Oktober 2012 in der finalen Version (RTM) verfügbar sein wird. Zudem wurde in dem Blog-Beitrag von Brandon LeBlanc auch bekannt gegeben, dass es drei unterschiedliche Editionen von Windows 8 geben wird. ...weiterlesen "Windows 8 erscheint am 26.10.2012"

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Windows 8Seit der Ankündigung von Windows 8 sind viele Fragen aufgetaucht, zum Beispiel wie viele Version von Windows 8 wird es geben, was sind deren Unterschiede? Microsoft hat in den vergangenen Version häufig recht facettenreiche Versionsportfolios ausgerollt. So gab es von Windows Vista ganze sechs unterschiedliche Versionen, und auch Windows 7 wenn man die von der EU geforderte N-Edition mit einrechnet.

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imageDie Windows 7 Professional Edition ist speziell für Business-Anwender gedacht und wird daher ohne Spiele ausgeliefert. Aber auch Business-Anwender oder Benutzer mit vorinstallierter Professional-Edition möchten gerne die Spiele von Windows, darunter den Klassiker Minesweeper, spielen. Mit wenigen Schritten erfreut man sich an den, eigentlich nur versteckten, Spielspaß!

...weiterlesen "Windows 7 Professional mit Spielen ausstatten"

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Sich in der Produktfamilie von Microsoft Office 2010 zurecht zu finden ist gar nicht so einfach. Je nach den Anforderungen kommt eine drei Endbenutzer-Versionen oder eine der drei weiteren speziellen Unternehmes-Versionen in Frage. Um den Editions-Chaos den Kampf anzusagen, findet sich nachfolgend eine Liste mit den Features  bzw. beinhalteten Produkten der jeweiligen Editionen.
...weiterlesen "Office 2010 Editionen im Überblick"

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In den N- und KN-Editionen (Version für Korea) von Windows 7 ist kein Windows Media vorinstalliert. Zudem fehlen einige verwandte Technologien, die für Multimediainhalte wichtig sind. Um auch mit diesen Editionen in den Genuss von Multimediainhalten zu kommen, ist lediglich ein kleines, kostenloses Update erforderlich.

...weiterlesen "Windows Media Player für Windows 7 N- und KN-Editionen nachrüsten"

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Bei Windows Vista war es möglich, eine beliebige Edition von jeder Setup-DVD zu installieren. Bei Windows 7 ist dies nicht mehr ganz so einfach möglich. Für den Fall, dass man die falsche Setup-DVD aber die richtige Lizenz zur Hand hat gibt es einen kleinen Workaround, denn Microsoft packt noch immer alle Editionen auf die DVDs.

...weiterlesen "Jede Edition von Windows 7 installieren"

Windows 7 LogoNach dem ausführlichen Editionen-Vergleich stellt sich für viele Leser noch die Frage “Welche Edition ist jetzt für mich dir richtige?”. Denn Features hin oder her ist die Investition in ein neues Betriebssystem einige Überlegungen wert. Vor allem als unerfahrener Heimanwender findet man sich bei den vielen Editionen manchmal nicht zurecht.

Warum gibt es überhaupt unterschiedliche Editionen?

Microsoft möchte natürlich mit Windows 7 möglichst viel Gewinn erzielen, denn jahrelange Entwicklung hat auch seinen Preis. Und schließlich zahlen diejenigen mehr, die auch mehr möchten. Als Heimanwender muss man sich jetzt jedoch nicht schrecken – die Home Premium-Edition ist relativ günstig und hat dazu einen stattlichen Funktionsumfang.

Home Basic und Starter

Diese Editionen werden nur auf wenigen PCs vorinstalliert sein und beinhalten nur die wichtigsten Funktionen. Im deutschsprachigen Raum wird die Home Basic-Edition gar nicht angeboten. Die Starter ist nur auf PCs vorinstalliert erhältlich und wird ausschließlich auf besonders billigen PCs Einzug finden.

Home Premium und Ultimate

image Windows 7 Home Premium bietet alle Features, die man für den Heimgebrauch benötigt. Es bietet alles, was an Windows 7 für den Privatbenutzer Spaß macht und wichtig ist. Möchte man jedoch die Features der Enterprise-Edition (wie z.B. BitLocker)  auch als Heimanwender verwenden, so muss man zur teureren Ultimate-Edition greifen. Dies macht jedoch in den meisten Fällen keinen Sinn - also sollte man als Heimanwender am besten zu Home Premium greifen.

Georg Binder von WindowsBlog.at schreibt dazu…

Achtung: bis auf den Umstand, dass man aus psychologischen Gründen unbedingt die “beste” Version braucht, gibt es hier IMHO kaum Gründe für Ultimate.

Professional und Enterprise

image Die Professional-Edition ist speziell für jene Benutzer (eigentlich Unternehmen) gedacht, die einer Domäne beitreten möchten. Zudem beinhaltet die Professional-Edition auch den XP Mode, um Anwendungen, die ausschließlich unter Windows XP laufen, auch unter Windows 7 starten zu können. Die Enterprise Edition ist besonders für größere Unternehmen gedacht und beinhaltet Business-Funktionen wie DirectAccess, BranchCache, AppLocker und BitLocker.

Mehr dazu: http://www.microsoft.com/windows/enterprise/

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Insgesamt hat Microsoft für Windows 7 sechs unterschiedliche Editionen geplant. Drei Editionen davon werden für die Endbenutzer in Europa nicht verfügbar sein – die Starter Edition (nur über OEMs), Home Basic (nur auf speziellen Märkten) und Enterprise (nur für Volumenslizenzverträgen mit Software Assurance). Nachfolgend findet man eine Liste mit allen Funktionen und Features, die die unterschiedlichen Editionen bieten werden.

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Microsoft plant für Windows 7 sechs unterschiedliche Editionen. Im Vergleich zu Windows Vista wird der Fokus sehr stark auf zwei Editionen liegen: Windows 7 Professional und Windows 7 Home Premium. Außerdem bauen die Editionen aufeinander auf. Das heißt, dass eine höherwertige Edition alle Features und Funktionen der niedrigeren Edition beinhalten wird (anders wie bei Windows Vista, denn die Business Edition hatte z.B. keine Multimedia-Features integriert).

Windows Starter

Die Starter Edition – ohne “7” in der Bezeichnung – ist an Einschränkungen gebunden, was die Hardware angeht. Sie wird nur über OEMs erhältlich sein und hat zudem die Einschränkung, dass nur drei Anwendungen gleichzeitig laufen können.

Windows 7 Home Basic

Microsoft entwickelt diese Editionen speziell für die so genannten “emerging markets”, also für jene Märkte wo der Preisfaktor eine wichtige Rolle spielt. Diese wird jedoch nur in diesen speziellen Märkten angeboten. Und bietet im Vergleich zu Home Premium keine Aero-Oberfläche, kein Windows Media Center und kein Multitouch.

Windows 7 Home Premium

Diese Edition wird für die Mehrheit der PC-Benutzer komplett ausreichen und bietet alle Multimedia-Funktionen ohne Einschränkungen. Im Vergleich zur Professional Edition fehlt dieser Edition die Einbindung in eine Domäne und sämtliche, weitere Business-Features.

Windows 7 Professional

Die Professional Edition ist für jene Benutzer, die früher Windows Vista Business verwendet haben. Es gab die Gerüchte, dass die Professional Edition “Small Business” hätte heißen sollen. Und das spricht für sich: sämtliche Business-Funktionen, die unter Home Premium fehlen.

Windows 7 Enterprise

Im Gegensatz zu Windows Vista Enterprise wird diese Edition eine viel größere Bedeutung bekommen. Den diese Edition enthält viele “Bonus-Features” wie Bitlocker, BranchCache, AppLocker und Direct Access. Diese Edition wird als Client-Betriebssystem bei Volumenslizenzverträgen mit Software Assurance angeboten.

Windows 7 Ultimate

Diese Edition bietet die Enterprise-Features auch für PC-Benutzer an, die keinen Volumenslizenzvertrag haben. Zudem wird wie bei Windows Vista Ultimate Mehrsprachigkeit angeboten.