RegistryPer Standard dient die Port-Nummer 3389 für das Remote Desktop Protokoll, welches von allen aktuellen Windows-Versionen für Remote Desktop-Dienste genutzt wird. Sobald die Remote Desktop-Funktion eingeschaltet ist, wird auch der Port 3389 freigegeben. Oftmals kann es nützlich sein, diesen Standard-Port zu ändern, da dieser aufgrund seiner Bekanntheit auch für Angriffe genutzt werden kann.

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Viele digitale Geräte unterstützen zum Streamen von Medien wie Videos, Bilder und Musik DLNA-Standards (Digital Living Network Alliance). Wie bekommt nun die Medien vom Windows 7-PC auf den neuen Blueray-Player, den netzwerkfähigen Fernseher oder auf die Funk-Lautsprecher? Dieser Artikel zeigt, wie mit nur einigen, wenigen Schritten Windows 7 zum Medienserver wird.

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Security

Mit der Zeit sammeln sich viele WLAN-Netzwerke an, mit denen man sich ein oder mehrere Male verbunden hat. Natürlich kann man sich die Kennwörter, auch Sicherheitsschlüssel genannt, aller dieser kabelloser Netzwerke nicht merken. Windows speichert die Schlüssel im System ab und mit wenigen Klicks können diese auch jederzeit ausgelesen werden. Perfekt, um die Daten weiterzugeben oder für sich selbst wieder in Erinnerung zu rufen.

Und so geht’s:

  1. Zunächst wechselt man in Netzwerk- und Freigabecenter von Windows 7. Einfach nach diesen Begriff im Startmenü suchen und die gefundene Verknüpfung öffnen.
  2. Jetzt klickt man im linken Bereich auf Drahtlosnetzwerke verwalten. Anschließend zeigt sich eine Liste aller WLAN-Netzwerke, mit denen man sich bisher verbunden hat.
  3. Um nun den Sicherheitsschlüssel eines bestimmten WLAN-Netzwerks auszulesen klickt man doppelt auf den Netzwerknamen in der Liste. Danach wechselt man zur Registerkarte Sicherheit. Mit einem Klick auf Zeichen anzeigen (das benötigt administrative Rechte) wird der Sicherheitsschlüssel zum Netzwerk angezeigt.

WLAN-Sicherheitsschlüssel einblenden

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Eines der wohl nützlichsten Features von Windows 7 für Leute, die viel mit Notebooks an unterschiedlichen Standorten arbeiten ist das “Location Based Printing”. Je nach dem Netzwerk, in dem man sich befindet, wird dann von Windows 7 der gewünschte Standarddrucker gewählt. Leider ist dieses geniale Feature ein wenig versteckt.

Um die Einstellungen zu konfigurieren, gibt man zunächst im Suchfeld des Startmenüs Drucker ein und wählt dann Geräte und Drucker. Jetzt sucht man sich einen der installierten Drucker aus und wählt diesen mit einen einfachen Klick aus. In der hellblauen Aktionsleiste zeigt sich jetzt der Eintrag Standarddrucker verwalten. Klickt man auf diesen, so gelangt man auch schon zu der versprochenen Konfiguration.

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Jetzt kann abhängig vom Netzwerk ein Drucker als Standarddrucker definiert werden. Natürlich muss der Durcker bereits eingerichtet sein. Möchte man ohnehin immer den gleichen Standarddrucker, so kann auch die Option Immer den gleichen Drucker als Standarddrucker verwenden ausgewählt werden.

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Security

Viele aktuelle Browser wie der Internet Explorer 8 haben ein Privacy-Feature, dass die Privatsphäre beim Surfen schützt. Dabei werden alle offensichtliche Spuren wie der Verlauf, temporäre Dateien und Cookies gelöscht. Profis können sich aber im lokalen DNS-Cache die besuchten Seiten trotzdem ansehen. Mit einem Trick lässt sich jedoch auch diese Spur löschen.

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