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LeistungWindows 8 bietet ein Tool zur umfassenden Optimierung der Festplatten. Dabei werden (wie unter den Vorgängerversionen) nicht nur die Festplatten defragmentiert. Es steht auch eine Bereichskonsolidierung und eine TRIM-Optimierung zur Verfügung. Grundsätzlich laufen diese Optimierungen automatisch im Hintergrund ab. Wer jedoch die Festplatten auf Knopfdruck optimieren möchte, kann das in wenigen Schritten erledigen.

...weiterlesen "Festplatte optimieren"

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Besitzer von Windows Vista Ultimate durften sich über das Ultimate Extra “DreamScene” freuen. In Windows 7 und den restlichen Vista Editionen gab es bislang nur Langeweile am Desktop. Mit einem kostenlosen Tool zaubert man die netten Videos wieder auf den Desktophintergrund.

...weiterlesen "Comeback für DreamScene"

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image Im Rahmen einer neuen Webcast-Serie stellt winforpro.com in knappen 7 Minuten immer ein anderes, spannendes Thema zu Windows 7 vor. Im ersten Teil dieser Serie wird das Tool “AutoRuns 10.0” von Microsoft kurz vorgestellt. Da dies der erste Webcast für winforpro.com ist, freuen wir uns über jedes Feedback und jede Bewertung. Gerne können auch für in Zukunft gewünschte Themen vorgeschlagen werden. Viel Spaß mit den 7 Minuten!

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Stellt man fest, dass das Einschalten des PCs länger dauert als erwartet oder gibt es Probleme beim Wechseln in den Energiesparmodus, so kann hängt dies meistens mit einem Treiber oder einer installierten Software zusammen. In Windows Vista wurde ein neues Feature eingeführt, das eine einfache Diagnose von Leistungsproblemen ermöglicht. ...weiterlesen "Leistungsprobleme beim Start beheben"

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Das in den neuen Windows-Versionen eingesetzte NTFS-Dateisystem bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Jedoch wird bei jedem Dateizugriff – egal ob vom Benutzer oder durch eine Anwendung – ein Zeitstempel in zwei unterschiedlichen Orten abgelegt. Das kostet natürlich besonders auf älteren Systemen auch etwas Performance. Mit einigen, wenigen Schritten kann man sich diese oft sinnlose Dateioperation sparen.

Der durch das System gespeicherte Zeitstempel (Timestamp) beinhaltet die Zeit und das Datum des letzten Zugriffs. Die Daten werden dann nach jedem Zugriff in der Master File Table (MFT) und im Ordner wo die Datei liegt abgespeichert. Gerade in Windows 7 wurden einige Funktionen im Explorer eingeführt, die noch mehr Dateizugriffe erfordern und dadurch natürlich auch mehr Zeitstempel erfordern. Um dieses Problem in Griff zu bekommen wird im NTFS-Dateisystem für die jeweiligen Dateien nur etwa jede Stunde ein Zeitstempel angelegt.

Den Zeitstempel abzuschalten, bringt manchmal einen kleinen aber doch spürbaren Performance-Gewinn für Zugriffe auf die Festplatte. Jedoch funktioniert das Deaktivieren des Zeitstempels auch nicht ohne möglicherweise unerwünschte Nebeneffekte. So können beispielsweise Backup-Programme den Zeitstempel für sequentielle Sicherungen benötigen. Aber man kann auf jeden Fall den Zeitstempel zunächst ohne Gefahr ausprobieren und danach wieder einschalten.

Und so geht’s:

  1. Im Startmenü gibt man zunächst cmd ein. Danach klickt man mit der rechten Maustaste auf das gefundene Programm und wählt Als Administrator ausführen.
  2. Wurde die Kommandozeile geöffnet, so gibt man den Befehl fsutil behavior set disablelastaccess 1 ein und führt diesen mit [Enter] aus.
  3. Fertig! Nach einem Neustart des Systems werden die Änderungen übernommen.

Zeitstempel in NTFS deaktivieren

Sollte nach dieser Änderung ein Backup-Programm nicht mehr funktionieren, so kann man diese Änderung mit dem Befehl fsutil behavior set disablelastaccess 0 wieder rückgängig machen. Hierfür geht man den gleichen Weg wie oben beschrieben.

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Jeder Benutzer hat wohl eine andere Ansicht, was eine optimale Anzeige von Schriften auf Bildschirmen angeht. Unterschiedliche Präferenzen und Bildschirme sind der Grund für die großen Unterschiede. Hierfür hat Microsoft Windows 7 mit der ClearType-Textoptimierung ausgestattet.

...weiterlesen "ClearType Tuning"

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Wer mit seinem Notebook viel unterwegs ist und auf WLAN-Netzwerke setzt könnte unter Umständen mehr “Power” für die drahtlosen Netzwerke benötigen. Windows versetzt den Drahtlosadapter (die WLAN-Netzwerkkarte) im Akkubetrieb auf einen Energiesparmodus, der sich unter Umständen auch auf die Leistung der Netzwerkkarte auswirken kann. Wer bereit ist, auf ein wenig Akku zu verzichten und dafür mehr “Drahtlos-Power” zu bekommen, kann mit wenigen Schritten den Energiesparmodus abschalten bzw. herabsetzen.

...weiterlesen "Mehr WLAN-Power für Notebooks"

Tuning

Der Vista-Nachfolger verspricht eine großartige Leistung und Geschwindigkeit. Die Hersteller der Tuning-Software denken dennoch, dass die Geschwindigkeit von Windows 7 noch weiter gesteigert werden kann. Von einer Registry-Defragmentierung bis zur Bereinigung des Autostarts bieten die selbst ernannten Tuning-Profis zahlreiche Tools. Doch was bringen die Tuning-Tools wirklich und sollte man sie auch wirklich einsetzen?

...weiterlesen "Tuning für Windows 7 – mehr Power?"

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Mithilfe eines kurzen Eingriffs in die Registry können die Animationen der Taskleiste deaktiviert werden. Da hiermit nicht unbedingt notwendige Animationen abgeschaltet werden, kann etwas Rechenleistung für ältere PCs gewonnen werden, auf denen Windows Vista ausgeführt wird.

...weiterlesen "Animation der Taskleiste abschalten"

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image Windows XP sorgt mit den "Prefetcher" dafür, dass die Ladezeiten von Anwendungen verkürzt werden. Dabei werden häufig benützte Dateien so gespeichert, dass Sie schneller geladen werden können. Wo sich diese befinden wird im Prefetch-Ordner gespeichert. Dementsprechend sammelt sich dort auch "Müll" an. Mit einem einfachen Trick lässt sich dieser Ordner automatisch löschen.

...weiterlesen "Den Prefetch-Ordner automatisch löschen"