Internet Explorer 10Seit gestern Abend steht die Release Preview des Internet Explorer 10 für Windows 7 bereit. Die Vorabversion des neuen Browsers richtet sich an alle Windows-Nutzer, nicht nur Entwickler. Die neue Version verfügt erstmals auch über eine neue Bedienoberfläche. In Windows 8 ist der Internet Explorer 10 bereits enthalten, für Windows 7 gibt es mit der neuen Version einige neue Features.

...weiterlesen "Internet Explorer 10 Release Preview"

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imageStandardmäßig zeigt sich beim Verweilen der Maus über den Start-Button der Tool-Tip “Start”. In der Vergangenheit haben Power-User am System herumgeschraubt, um diesen Beschreibungstext zu ändern. Die Kollegen von “The Windows Club” haben nun ein Tool entwickelt, welches diese winzige aber dennoch aufwendige Anpassung zu einem Kinderspiel macht. Mit wenigen Klicks und ohne Gefahr lässt sich der Text der Schnellhilfe ändern.

...weiterlesen "Tool-Tip des Start-Buttons ändern"

RegistryPer Standard dient die Port-Nummer 3389 für das Remote Desktop Protokoll, welches von allen aktuellen Windows-Versionen für Remote Desktop-Dienste genutzt wird. Sobald die Remote Desktop-Funktion eingeschaltet ist, wird auch der Port 3389 freigegeben. Oftmals kann es nützlich sein, diesen Standard-Port zu ändern, da dieser aufgrund seiner Bekanntheit auch für Angriffe genutzt werden kann.

...weiterlesen "Port für Remote Desktop ändern"

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DesignErstellt man ein neues Benutzerkonto, so wird standardmäßig unter Windows 7 das Benutzerbild mit der orangen Blume verwendet. Auch für andere Windows-Konten wird dieses Standardbild angezeigt. Um dieses Bild zu ändern muss man nur eine Bilddatei ändern.

...weiterlesen "Standard-Benutzerbild ändern"

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imageLegt man sich einen neuen PC zu, so kämpft man meistens für einige Zeit mit dem Übertagen sämtlicher Ordner, Dateien und Einstellungen. Während das Kopieren von Dateien noch relativ einfach ist, gestaltet sich das Übertragen von Windows- und Programm-Einstellungen eher schwierig. Für dieses Problem hat Microsoft seit Windows Vista ein Tool in das Betriebssystem integriert. Mit Windows EasyTransfer lassen sich sämtliche Inhalte von einem PC auf einen anderen (neuen) PC ganz simpel und zügig übertragen. ...weiterlesen "Dateien & Einstellungen auf neuen PC übertragen"

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DesignWer kennt das nicht: Am Desktop sammeln sich mit der Zeit eine Vielzahl von Verknüpfungen, Dateien und Ordner an. Irgendwann verliert man den Überblick und das Suchen nach bestimmten Inhalten am Desktop gestaltet sich sehr mühevoll. Abhilfe gegen Chaos am Desktop hilft ein kleines, kostenloses Tool.

...weiterlesen "Gegen Chaos am Desktop"

imageUm über das Internet auf einem lokalen PC Zugriff zu bekommen muss man mit den Boardmitteln von Windows schon ein wenig herumexperimentieren, damit das auch einwandfrei funktioniert. Mit Windows Live Mesh liefert Microsoft nicht nur ein kostenloses Synchronisierungs-Tool sondern auch die Möglichkeit, sich remote mit jedem Windows-PC, auf dem ebenfalls Live Mesh installiert ist, anzumelden. Und dabei müssen keine speziellen Router- oder Firewall-Einstellungen vorgenommen werden. Es reicht sogar ein Browser, um Zugriff auf den Remote-PC zu erhalten.

...weiterlesen "Einfacher Remotezugriff auf PCs mit Live Mesh"

SecurityBesonders bei Notebooks und PCs, die mit anderen Benutzern geteilt werden, kann es sinnvoll sein, Windows nach einer bestimmten Anzahl von ungültigen Anmeldeversuchen zu sperren. Standardmäßig kann man das Kennwort beliebig oft eingeben. Mit einer kleinen Änderung in den Gruppenrichtlinien kann festgelegt werden, nach wie vielen Anmeldeversuchen und wie lange der PC gesperrt werden soll.

...weiterlesen "Nach ungültigen Anmeldungen den PC sperren"

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imageDie Windows 7 Professional Edition ist speziell für Business-Anwender gedacht und wird daher ohne Spiele ausgeliefert. Aber auch Business-Anwender oder Benutzer mit vorinstallierter Professional-Edition möchten gerne die Spiele von Windows, darunter den Klassiker Minesweeper, spielen. Mit wenigen Schritten erfreut man sich an den, eigentlich nur versteckten, Spielspaß!

...weiterlesen "Windows 7 Professional mit Spielen ausstatten"

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DesignPassend zur Weihnachtszeit bietet Microsoft eine Reihe von winterlichen Designs zur Verwendung unter Windows 7 an. Die Designs umfassen mehrere Desktophintergründe sowie dazu passende Fensterfarben und zum Teil auch eigene Sounds. Perfekt, um etwas winterliche Stimmung auf den Desktop zu bringen! ...weiterlesen "Winterliche Designs für Windows 7"

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Viele digitale Geräte unterstützen zum Streamen von Medien wie Videos, Bilder und Musik DLNA-Standards (Digital Living Network Alliance). Wie bekommt nun die Medien vom Windows 7-PC auf den neuen Blueray-Player, den netzwerkfähigen Fernseher oder auf die Funk-Lautsprecher? Dieser Artikel zeigt, wie mit nur einigen, wenigen Schritten Windows 7 zum Medienserver wird.

...weiterlesen "Windows 7 zum Medienserver machen"

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imageMicrosoft stellt mit dem Windows Performance Toolkit eine umfassende Sammlung an Tools zur Verfügung, um die Performance des Systems zu analysieren. Grundsätzlich ist das Tool für Hardware-Hersteller und Treiber-Entwickler gedacht, aber mit den Tools kann man als Power-User auch den eigenen PC unter die Lupe nehmen.

Die Tool-Sammlung ist im Windows SDK integriert und muss von der MSDN-Webseite heruntergeladen werden. Nachdem die Installation des Windows SDKs gestartet ist, wählt man im Setup-Assistenten unter den Optionen nur das Windows Performance Toolkit, welches sich unter Redistributable Packages befindet. Alle anderen Tools müssen nicht mitinstalliert werden und können von der Auswahl entfernt werden.

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Anschließend muss noch das Windows Performance Toolkit selbst installiert werden. Die Installationsdatei dazu findet sich unter C:\Program Files\Microsoft SDKs\Windows\v7.1\Redist\Windows Performance Toolkit bzw. in dem vorher ausgewählten Ordner. Jetzt wählt man die passende Installationsdatei (es gibt zwei 64- und eine 32-Bit-Version) und klickt sich durch die Installation.

Das Tool nutzt die Event Tracing-Infrastruktur von Windows, um die Daten zu sammeln. Die Event Tracing-Infrastruktur ist in das Betriebssystem eingebaut und zeichnet sämtliche Informationen über das System und alle Anwendungen auf. Dadurch, dass die Infrastruktur in das Betriebssystem integriert ist, werden die Performance-Daten kaum beeinflusst. Bei der Verwendung des Performance Toolkits ist die Möglichkeit, Grafen zu erstellen, besonders praktisch. Diese erlauben eine einfache, visuelle Interpretation der Daten.

Grundsätzlich startet und beendet man die Aufzeichnung der Performance über die Kommandozeile. Um eine einfache Performance-Analyse über einen bestimmten Zeitraum zu durchzuführen, startet man die Kommandozeile mit administrativen Rechten und führt dann den Befehl xperf –on DiagEasy aus. Soll die Analyse beendet werden, so führt man danach den Befehl xperf –d c:\trace.etl aus.

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Um die erstellte Datei zu öffnen muss man danach die Anwendung Performance Analyzer öffnen (am besten sucht man im Startmenü einfach danach). Dann wählt man im Menü File/Open und öffnet die vorhin erstellte Datei unter C:\trace.etl aus. Jetzt zeigen sich die aufgzeichneten Daten in Form von unterschiedlichen Grafen. Darunter findet sich beispielsweise die CPU-Auslastung und die Intensität der Festplattenzugriffe.

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Zusätzlich gibt es noch das Tool XBootMgr.exe, welches auch die Performance während des Starts, beim Beenden und im Standby- und Ruhezustand messen kann. Das Kommando funktioniert grundlegend nach dem Schema xbootmgr –trace TraceEvent –traceFlags TraceFlags . Der Parameter TraceEvent gibt an, welcher Systemzustand überwacht werden soll. Hierzu können die Parameter in der folgenden Tabelle benutzt werden.

Parameter Überwachter Zustand
boot Boot-Vorgang
shutdown Herunterfahren
standby Energie sparen
hibernate Ruhezustand

Unter TraceFlags gibt man an, welche Performance-Daten man erfassen will. Hier eignet sich BASE+CSWITCH+DRIVERS+POWER sehr gut. Eine komplette Liste aller möglichen TraceFlags-Parameter erhält man mit xperf -providers k.

Um nun beispielsweise die Bootzeit zu analysieren kann man den Befehl xbootmgr –trace boot –traceFlags BASE+CSWITCH+DRIVERS+POWER nutzen. Hat man den Computer neu gestartet, so kann man anschließend die erstellte ETL-Datei wiederum im Performance Analyzer öffnen.