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RegistryPer Standard dient die Port-Nummer 3389 für das Remote Desktop Protokoll, welches von allen aktuellen Windows-Versionen für Remote Desktop-Dienste genutzt wird. Sobald die Remote Desktop-Funktion eingeschaltet ist, wird auch der Port 3389 freigegeben. Oftmals kann es nützlich sein, diesen Standard-Port zu ändern, da dieser aufgrund seiner Bekanntheit auch für Angriffe genutzt werden kann.

...weiterlesen "Port für Remote Desktop ändern"

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imageLegt man sich einen neuen PC zu, so kämpft man meistens für einige Zeit mit dem Übertagen sämtlicher Ordner, Dateien und Einstellungen. Während das Kopieren von Dateien noch relativ einfach ist, gestaltet sich das Übertragen von Windows- und Programm-Einstellungen eher schwierig. Für dieses Problem hat Microsoft seit Windows Vista ein Tool in das Betriebssystem integriert. Mit Windows EasyTransfer lassen sich sämtliche Inhalte von einem PC auf einen anderen (neuen) PC ganz simpel und zügig übertragen. ...weiterlesen "Dateien & Einstellungen auf neuen PC übertragen"

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Um die Windows-Firewall für Troubleshooting oder andere Zwecke ein- und auszuschalten sind einige Klicks durch das System notwendig. Mit einer Vernüpfung, die in wenigen Minuten erstellt ist, kann man sich eine Menge an Klicks und Zeit sparen und die Windows-Firewall schnell ein- und ausschalten.

...weiterlesen "Windows-Firewall mit einem Klick ein- und ausschalten"

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Als Notebook-Benutzer hat man es mit dem integrierten Trackpad (oder einer ähnlichen integrieten Maus) und einer zusätzlichen externen Maus nicht leicht. Denn für beide Mäuse wird die selbe Geschwindigkeit verwendet. Das kann bei manchen Modellen sehr nervig sein.

...weiterlesen "Unterschiedliche Maus-Geschwindigkeiten für Trackpad und externe Maus"

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tipAls Musik-Fan ist der schnelle Zugriff auf Multimediafunktionen unter Windows 7 und Windows Vista oftmals nicht so einfach. Wie wär es mit einem schnellen und einfachen Zugriff auf sämtliche Multimediafunktionen über den Desktop?

...weiterlesen "Musik am Windows-Desktop"

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Normalerweise findet man die Hintergrundbilder von Windows im Windows-Ordner unter Web\Wallpaper. Das kann schon nervig sein, wenn man die Hintergrundbilder woanders (z.B. auf einem Homeserver) ablegen möchte. Will man also dieses Standardverzeichnis ändern, so kann man dies über die Registry erledigen.

...weiterlesen "Standardverzeichnis der Hintergrundbilder ändern"

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Mit dem neuen Metro-Design von Windows Phone 7 konnte Microsoft bei den Benutzern punkten. Das rechteckige Design würde doch auch am großen Windows-Desktop nett aussehen. Doch wie bekommt man die Hubs vom Windows Phone auf den Desktop? Ganz einfach mit einem genialen Widget!

...weiterlesen "Windows Phone 7 Hubs für den Windows-Desktop"

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Ein nerviges Problem: plötzlich verschwindet das Bluetooth-Symbol aus dem Infobereich der Taskleiste. Manchmal hilft es, einen Blick in die Systemsteuerung zu werfen – was aber auf jeden Fall hilft ist der nachfolgende Registry-Tweak.

Und so funktioniert das Troubleshooting:

  1. Als erstes öffnet man den Registry-Editor. Hierzu einfach [Win]+[R] drücken und regedit ausführen.
  2. Jetzt navigiert man zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Bluetooth.
  3. Mit einem Doppelklick auf den DWORD-Eintrag mit dem Namen Notification Area Icon kann man nun den Übeltäter bearbeiten. Der Wert soll hierbei 1 sein, alternativ kann man diesen Eintrag auch löschen.
  4. Nach einem Neustart des Systems sollte das Symbol in der Taskleiste wieder aufscheinen. Problem gelöst!

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Besitzer von Windows Vista Ultimate durften sich über das Ultimate Extra “DreamScene” freuen. In Windows 7 und den restlichen Vista Editionen gab es bislang nur Langeweile am Desktop. Mit einem kostenlosen Tool zaubert man die netten Videos wieder auf den Desktophintergrund.

...weiterlesen "Comeback für DreamScene"

Startet man den Explorer, so zeigt sich standardmäßig die Ansicht “Computer” – hier findet man nur die angeschlossenen Festplatten und Geräte mit Wechselmedien. Um diesen langweiligen Anblick ein Ende zu setzen, kann man mithilfe eines simplen Registry-Tweaks auch Verknüpfungen zum Papierkorb, der Suche und einiges mehr einbinden. ...weiterlesen "Papierkorb, Internet Explorer & Co in “Computer” einbinden"

Im Vergleich zu allen anderen Autostart-Überwachungsprogrammen ist das Tool direkt von Microsoft (Sysinternals) das wohl umfassendste. Für Experten genau das richtige? Wir haben einen näheren Blick darauf geworfen.

...weiterlesen "AutoRuns 10.0 – der ultimative Autostart-Manager"

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Das in den neuen Windows-Versionen eingesetzte NTFS-Dateisystem bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Jedoch wird bei jedem Dateizugriff – egal ob vom Benutzer oder durch eine Anwendung – ein Zeitstempel in zwei unterschiedlichen Orten abgelegt. Das kostet natürlich besonders auf älteren Systemen auch etwas Performance. Mit einigen, wenigen Schritten kann man sich diese oft sinnlose Dateioperation sparen.

Der durch das System gespeicherte Zeitstempel (Timestamp) beinhaltet die Zeit und das Datum des letzten Zugriffs. Die Daten werden dann nach jedem Zugriff in der Master File Table (MFT) und im Ordner wo die Datei liegt abgespeichert. Gerade in Windows 7 wurden einige Funktionen im Explorer eingeführt, die noch mehr Dateizugriffe erfordern und dadurch natürlich auch mehr Zeitstempel erfordern. Um dieses Problem in Griff zu bekommen wird im NTFS-Dateisystem für die jeweiligen Dateien nur etwa jede Stunde ein Zeitstempel angelegt.

Den Zeitstempel abzuschalten, bringt manchmal einen kleinen aber doch spürbaren Performance-Gewinn für Zugriffe auf die Festplatte. Jedoch funktioniert das Deaktivieren des Zeitstempels auch nicht ohne möglicherweise unerwünschte Nebeneffekte. So können beispielsweise Backup-Programme den Zeitstempel für sequentielle Sicherungen benötigen. Aber man kann auf jeden Fall den Zeitstempel zunächst ohne Gefahr ausprobieren und danach wieder einschalten.

Und so geht’s:

  1. Im Startmenü gibt man zunächst cmd ein. Danach klickt man mit der rechten Maustaste auf das gefundene Programm und wählt Als Administrator ausführen.
  2. Wurde die Kommandozeile geöffnet, so gibt man den Befehl fsutil behavior set disablelastaccess 1 ein und führt diesen mit [Enter] aus.
  3. Fertig! Nach einem Neustart des Systems werden die Änderungen übernommen.

Zeitstempel in NTFS deaktivieren

Sollte nach dieser Änderung ein Backup-Programm nicht mehr funktionieren, so kann man diese Änderung mit dem Befehl fsutil behavior set disablelastaccess 0 wieder rückgängig machen. Hierfür geht man den gleichen Weg wie oben beschrieben.