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Konfiguration des NTFS-Dateisystems
Die Konfigurationen für das NTFS-Dateisystem (wird bei Windows XP standardmäßig verwendet) können Sie mit fsutil.exe abfragen oder ändern.

Um dieses Kommandozeilentool zu verwenden, müssen Sie in der Kommandozeile, zu finden unter Start/Ausführen/CMD den Befehl fsutil behavior query <option> eingeben.

Hier eine Liste einiger Optionen:

<option> Beschreibung
C:>fsutil behavior query disablelastaccess 1 die Zeit des letzten Zugriffs wird nicht gespeichert. (1 = nicht speichern); spart Speicherplatz - das Dateisystem wird schneller.
C:>fsutil dirty query c: Das Volume C: ist nicht fehlerhaft.
C:>fsutil dirty set c: Erzwingt ausführlichen Plattentest.
C:>fsutil hardlink create [first] [second] Es wird eine Datei erstellt, die auf eine andere Datei verweist. Wenn man Dateien hat, die aus verschiedensten Gründen in mehreren Ordner auf mehreren Datenträgern vorhanden sind, kann man somit wie bei einer Verknüpfung Platz sparen. Für [first] geben Sie den Pfad der Orginal-Datei an, für [Second] den Pfad für den Doppelgänger. Somit werden auch alle Änderungen die man in [first] oder [second] vornimmt, in beiden übernommen. (zB "fsutil hardlink create C:WINDOWSUserdat.dat F:BACKUPUserdat.dat). Der Unterschied zur Verknüpfung: ein Hardlink wird in der Dateisystem-Ebene gespeichert, Verknüpfungen zeigen im Explorer nur auf die verknüpfte Datei. Löscht man eine der Dateien, wird nur der Link gelöscht, der Inhalt befindet sich aber immer noch in der anderen Datei. Will man eine mit fsutil.exe angelegte Datei löschen, muß man alle Namen löschen, die man in den Hardlinks angegeben hat.


Beachten Sie, dass die Änderungen erst nach einem Neustart übernommen werden.