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Auf modernen PCs ohne Tastatur und schnellen Bootzeiten ist es gar nicht so einfach, im abgesicherten Modus zu starten. Im abgesicherten Modus startet Windows mit einer eingeschränkten Anzahl von Treibern und Autostartdateien werden nicht ausgeführt. Damit eignet sich der abgesicherte Modus zum Lösen von PC-Problemen unterschiedlichster Art. ...weiterlesen "Im abgesicherten Modus starten"

RegistryPer Standard dient die Port-Nummer 3389 für das Remote Desktop Protokoll, welches von allen aktuellen Windows-Versionen für Remote Desktop-Dienste genutzt wird. Sobald die Remote Desktop-Funktion eingeschaltet ist, wird auch der Port 3389 freigegeben. Oftmals kann es nützlich sein, diesen Standard-Port zu ändern, da dieser aufgrund seiner Bekanntheit auch für Angriffe genutzt werden kann.

...weiterlesen "Port für Remote Desktop ändern"

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Löscht man unter Windows eine Datei oder einen Ordner, so muss das zunächst noch bestätigt werden bevor die Datei bzw. der Ordner dann endgültig im Papierkorb landet. Wer diesen Dialog für überflüssig hält, kann diesen Dialog ganz schnell und einfach ausschalten.

...weiterlesen "Bestätigungsdialog beim Löschen von Dateien ausschalten"

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Als Notebook-Benutzer hat man es mit dem integrierten Trackpad (oder einer ähnlichen integrieten Maus) und einer zusätzlichen externen Maus nicht leicht. Denn für beide Mäuse wird die selbe Geschwindigkeit verwendet. Das kann bei manchen Modellen sehr nervig sein.

...weiterlesen "Unterschiedliche Maus-Geschwindigkeiten für Trackpad und externe Maus"

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imageHat man mehrere PCs im Einsatz (oder auch virtuelle Maschinen), so muss man sich jedes Mal durch die Systemmenüs kämpfen, um an die Hardware-Informationen des jeweiligen Rechners heranzukommen. Das muss jedoch nicht sein, denn Microsoft stellt ein praktisches, kostenloses Tool zur Verfügung, mit dem man sämtliche Hardwareinformationen direkt am Desktop anzeigen kann.

...weiterlesen "Hardware-Informationen am Desktop anzeigen"

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Normalerweise findet man die Hintergrundbilder von Windows im Windows-Ordner unter Web\Wallpaper. Das kann schon nervig sein, wenn man die Hintergrundbilder woanders (z.B. auf einem Homeserver) ablegen möchte. Will man also dieses Standardverzeichnis ändern, so kann man dies über die Registry erledigen.

...weiterlesen "Standardverzeichnis der Hintergrundbilder ändern"

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Ein nerviges Problem: plötzlich verschwindet das Bluetooth-Symbol aus dem Infobereich der Taskleiste. Manchmal hilft es, einen Blick in die Systemsteuerung zu werfen – was aber auf jeden Fall hilft ist der nachfolgende Registry-Tweak.

Und so funktioniert das Troubleshooting:

  1. Als erstes öffnet man den Registry-Editor. Hierzu einfach [Win]+[R] drücken und regedit ausführen.
  2. Jetzt navigiert man zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Bluetooth.
  3. Mit einem Doppelklick auf den DWORD-Eintrag mit dem Namen Notification Area Icon kann man nun den Übeltäter bearbeiten. Der Wert soll hierbei 1 sein, alternativ kann man diesen Eintrag auch löschen.
  4. Nach einem Neustart des Systems sollte das Symbol in der Taskleiste wieder aufscheinen. Problem gelöst!

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Werden im Internet Explorer in der Adressleiste neben der Internetadresse falsche Symbole angezeigt, so kann dies ganz schön nervig sein. Die Behebung des Problems ist jedoch sehr einfach.

...weiterlesen "Falsche Icons im Internet Explorer?"

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Der in Windows mitgelieferte Internet Explorer speichert temporäre Kopien von Grafiken und anderen Webinhalten, damit diese später schneller geladen werden. Der Ordner für diese Dateien befindet sich standardmäßig im Systemlaufwerk unter Users. Um diesen Ordner zu ändern, bedarf es weniger Klicks.

Zunächst aber die Frage, warum sollte man überhaupt den Ordner verschieben? Das kann verschiedene Gründe haben. Beispielsweise um Kontrolle über den Ordner zu erlangen, kann man diesen in einen einfacheren Pfad ablegen. Oder falls auf dem Systemlaufwerk nicht allzu viel Speicherplatz ist, kann man den Ordner auch auf einem anderen Laufwerk auslagern.

Um jetzt den Ordner für die temporären Dateien zu ändern öffnet man als erstes den Internet Explorer. Dann wählt man Extras (bzw. das Symbol mit dem Zahnrad)\Internet Optionen. Dann klickt man unter Browserverlauf auf Einstellungen. Mit einem Klick auf Ordner verschieben… kann dann ein neuer, beliebiger Ort für den Zwischenspeicher gewählt werden.

Einstellungen für die temporären Internetdateien

Tipp: Im gleichen Dialog kann auch der maximal verwendete Speicherplatz für die temporären Internetdateien gewählt werden. Empfehlenswert hierfür ist ein Mittelwert von 150 MB.

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Das in den neuen Windows-Versionen eingesetzte NTFS-Dateisystem bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Jedoch wird bei jedem Dateizugriff – egal ob vom Benutzer oder durch eine Anwendung – ein Zeitstempel in zwei unterschiedlichen Orten abgelegt. Das kostet natürlich besonders auf älteren Systemen auch etwas Performance. Mit einigen, wenigen Schritten kann man sich diese oft sinnlose Dateioperation sparen.

Der durch das System gespeicherte Zeitstempel (Timestamp) beinhaltet die Zeit und das Datum des letzten Zugriffs. Die Daten werden dann nach jedem Zugriff in der Master File Table (MFT) und im Ordner wo die Datei liegt abgespeichert. Gerade in Windows 7 wurden einige Funktionen im Explorer eingeführt, die noch mehr Dateizugriffe erfordern und dadurch natürlich auch mehr Zeitstempel erfordern. Um dieses Problem in Griff zu bekommen wird im NTFS-Dateisystem für die jeweiligen Dateien nur etwa jede Stunde ein Zeitstempel angelegt.

Den Zeitstempel abzuschalten, bringt manchmal einen kleinen aber doch spürbaren Performance-Gewinn für Zugriffe auf die Festplatte. Jedoch funktioniert das Deaktivieren des Zeitstempels auch nicht ohne möglicherweise unerwünschte Nebeneffekte. So können beispielsweise Backup-Programme den Zeitstempel für sequentielle Sicherungen benötigen. Aber man kann auf jeden Fall den Zeitstempel zunächst ohne Gefahr ausprobieren und danach wieder einschalten.

Und so geht’s:

  1. Im Startmenü gibt man zunächst cmd ein. Danach klickt man mit der rechten Maustaste auf das gefundene Programm und wählt Als Administrator ausführen.
  2. Wurde die Kommandozeile geöffnet, so gibt man den Befehl fsutil behavior set disablelastaccess 1 ein und führt diesen mit [Enter] aus.
  3. Fertig! Nach einem Neustart des Systems werden die Änderungen übernommen.

Zeitstempel in NTFS deaktivieren

Sollte nach dieser Änderung ein Backup-Programm nicht mehr funktionieren, so kann man diese Änderung mit dem Befehl fsutil behavior set disablelastaccess 0 wieder rückgängig machen. Hierfür geht man den gleichen Weg wie oben beschrieben.

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Wenn es um Prozesse geht gibt der Taskmanger nicht gerade sehr viele Informationen bekannt. Auch wenn sich die Standard-Ansicht noch erweitern lässt, so bleibt es z.B. ein Rätsel, welcher Prozess welche Datei geöffnet hat. Um diese Informationen herauszufinden muss man auf ein zusätzliches, kostenloses Tool von Microsoft zurückgreifen.

...weiterlesen "Prozesse unter die Lupe nehmen"

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Die Anzahl der Balloon-Tips (Sprechblasen, die im Info-Bereich der Taskleiste erscheinen) sank mit Windows Vista erheblich. Wer die Sprechblasen dennoch nervig findet, kann diese endgültig mithilfe der Registry deaktivieren.

  1. Zuerst muss der Registry-Editor von Windows geöffnet werden. Hierzu einfach [Win]+[R] drücken und regedit ausführen.
  2. Jetzt navigiert man im linken Bereich zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced.
  3. Nun erstellt man einen neuen DWORD-Eintrag (hierzu Rechtsklick, dann Neu/DWORD-Wert (32-Bit)) mit dem Namen BalloonTips und dem Wert 0.
  4. Fertig, nach einem Neustart sind die Sprechblasen vom Desktop verschwunden!

Praktisch oder nicht? Manchmal können die Balloon-Tips nerven.